MAN KANN ES KAUM GLAUBEN
Wer da immer denkt ein bestimmter Tonfall oder bestimmte Formulierungen sind der 70er Jahre Zuhälterretorik zuzuschreiben und heute vielleicht noch ein Ausnahmefall aus der Serie „denn si wissen nicht was sie tun“ – der wird mit dieser Pressemitteilung eines Besseren belehrt.
HALT DIE FRESSE UND GEH ARBEITEN
…mit diesen Worten äußerste sich die Veranstalterin der Extasia Pussycat. Dabei ging es nur um klärende Fragen zu anstehenden Shows auf der diesjährigen Messe.
Jenny Stella war als Ambassador gebucht und sollte einige Shows auf der Bühne machen. Doch wie und vor allem mit wem, dazu gab es keine Infos. „Eine Liveshow mit jemandem, mit dem ich überhaupt keinen Draht habe? Sorry, aber das geht für mich nicht. Ich werde nicht zur Extasia fahren und das habe ich rechtzeitig kommuniziert.“ Sagt Jenny. Der Kommentar der Veranstalterin „„Du bist zum Arbeiten hier und nicht um Freunde zu finden.“
Jenny Stella zog es verständlicherweise vor, bei einem solchen respektlosen Ton, die Teilnahme abzusagen.
Doch damit nicht genug, denn die Extasia wirbt weiterhin mit Jenny Stella als Ambassador. Das ist Betrug am Besucher.
Jenny Stella distanziert sich von der Messe und seinen Veranstaltern.


Nicht viel anders erging es Mia May, immerhin der Star in der Schweiz und größter Aussteller in den letzten Jahren. Auch sie hat ihre Teilnahme abgesagt. Sie richtete ihre Worte direkt an die Veranstalterin: „Liebe Pussycat, Du begehst einen schweren Fehler. Du kannst zwar die Extasia kaufen, aber du kannst uns nicht kaufen. Wir erwarten von Dir nicht viel, nur ein wenig Respekt. Respekt gegenüber uns, Respekt gegenüber unseren Fans und gegenüber der Schweiz. Nicht mehr, aber weniger ist auch inakzeptabel.“, so Mia May.
Mehr dazu im Interview unter: https://mia-may.com/interview/miamay_teilt_aus_extasia2025.mp4
Gerade im Erotik-Gewerbe ist Respekt ein wichtiger Pfeiler, im Umgang miteinander.
